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Fellowes Powershred 73Ci im Test

Endlich können wir wieder ein Gerät der Sicherheitsstufe 3 testen. Denn diese sind angesichts der Sicherheit immer sehr interessant.

Eindruck

Bereits nach dem Auspacken erkennt man, dass es sich hierbei um kein Spielzeug handelt. Der Fellowes Powershred 73Ci ist deutlich größer als viele seiner günstigeren Konkurrenten. Des Weiteren ist der Fellowes Aktenvenrichter sehr gut verarbeitet und wirkt auch sehr solide.

Aktenvernichtung mit der Sicherheitsstufe 3

Der Fellowes Powershred 73Ci arbeitet mit einem Partikelschnitt der Sicherheitsstufe 3. Das bedeutet, dass das Papier nicht nur in Streifen, sondern in kleine „Partikel“ geschnitten wird. Dadurch ist diese Methode des Aktenvernichtens sehr sicher.

Laut dem Hersteller Fellowes, können bis zu 12 Blatt Papier auf einmal vernichtet werden. Der Aktenvernichter hat eine Papiermengenanzeige. Wird zu viel Papier eingelegt, verweigert er die Arbeit. Der Sensor arbeitet in der Praxis erstaunlich gut. Die 12 Blatt Papier schafft der Aktenvernichter ohne Mühe.

Die Betriebszeit ist für 10 Minuten konzipiert, dies ist in der Praxis jedoch abhängig von der geschredderten Menge. Wird nur wenig Papier auf einmal eingelegt, schaltet sich der Aktenvernichter auch nach einer halben Stunde nicht ab.

Bei dieser Leistung zahlt sich der große Auffangbehälter wirklich aus. In Kombination mit dem relativ sicheren Partikelschnitt lässt sich viel Papier schreddern.

Betriebslautstärke

Auch dieser Aktenvernichter ist mit dem Fellowes SilentShred System ausgestattet. In der Praxis bewährt sich dieser auf jeden Fall, gerade in Büros ist ein angenehmeres Schreddergeräusch immer willkommen.

Büros werden auch die Zielgruppe dieses Aktenvernichters sein. Dafür ist er auf jeden Fall zu empfehlen. Die innovative Technik zahlt sich aus.

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